Samstag, 17. Oktober 2015

"Sag es!", oder Ein gelungenes Porträt, Tipp 2

Innere Emotionen lassen unser Gesicht ausdrucksstark wirken. Welche Emotionen kommen aber zum Vorschein, wenn man aufgeregt und unsicher vor der Kamera ist? Wohl kaum solche, die wir nachher dem eingefangenen Gesichtsausdruck ablesen möchten. Was kann man nun tun, um dem Blick Tiefe zu verleihen, um gezielt Gefühle an den Betrachter zu transportieren?

Tipp Nr. 2 für schöne Porträtaufnahmen

"Die Augen sind die Fenster zur Seele", lautet das allgemeinbekannte Sprichwort. Und das stimmt auch! Blicke können Bände sprechen: wenn man gedanklich etwas Emotionales spricht, wird es durch unsere Augen nach außen transportiert und vom Betrachter unbewusst wahrgenommen. Soll der Blick in etwa weich und liebevoll wirken, muss man sich in Gedanken eine romantische Situation vorstellen und sie kommentieren. Denken Sie etwas in die Kamera! "Ich liebe dich so, du bist das Wundervollste was ich je gesehen habe!", oder, wenn der Blick herausfordernd und frech sein soll: "Na?! Was schaust du mich so an? Ist das alles was du kannst?! Komm schon!". Seien sie kreativ in Ihren Gedanken. Der Kopf darf nicht leer bleiben, dann bleibt in ihm auch kein Platz mehr für Angst und Unsicherheit. Übrigens muss man bei dem beschriebenen Trick nicht die Mimik anstrengen, um böse/liebevoll/frech zu wirken, denn richtig gelenkte Gedanken lassen auch unsere Mimik die Gefühle authentisch darstellen.

xoxo Goldkopf

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Anastasia bei Beautyshooting

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